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Suicide Commando

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[Livedates von Suicide Commando]
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Man schrieb das Jahr 1986, als Johan Van Roy begann, mit elektronischer Musik zu experimentieren. Bald gab er seinem Projekt den Namen Suicide Commando, veröffentlichte insgesamt neun Tapes und beteiligte sich an drei Compilations, bevor er schließlich 1993 als Support von Plastic Noise Experience auch auf der Bühne stand. Der Auftritt brachte ihm den Vertrag mit einem Label ein, welches 1994 die erste CD „Critical Stage“ veröffentlichte. Darauf enthalten waren Hits, wie „Traumatise“, „Necrophillia“ und „Where Do We Go From Here?“, zu denen Dirk Ivens von DIVE z.T. die Vocals beisteuerte. Nur ein Jahr später erschien die zweite CD „Stored Images“, die neben einigen Remixes auch „See You In Hell“ enthielt - ein Lied, das zu einem der größten S.C.-Hits werden sollte.

Um 1996 das zehnjähriges Bestehen zu feiern, fand die Critical Images Tour statt. Außerdem wurde eine auf 2000 Stück limitierte EP-Box veröffentlicht. Die „Contamination“ EP enthielt neue Tracks sowie Remixe von bekannten Songs, wie „See You In Hell“ oder „Traumatize“.
Im Jahr 1998 erschien die dritte Scheibe „Construct-Destruct“, auf der u.a. die Club Hits „Desire“ und „Better Off Dead“ zu finden sind. Eine EP zum „Construct-Destruct“-Album („reCONSTRUCTion“), eine Europa-Tour mit
Velvet Acid Christ und „Chromdioxyde I“, eine Compilation alter und unveröffentlichter Tracks der Jahre 1988 bis 1994, folgten nach.
Nach einem Vertragsabschluss mit einem nordamerikanischen Label wurde 2000 „Mind Strip“ und die Single „Hellraiser“ veröffentlicht. Im Anschluss kam 2003 „Axis Of Evil“ heraus.

Doch auch wenn sich die Produktionstechnik immer weiter entwickelt, blieb der Stil von Suicide Commando über all die Jahre hinweg konstant. Und diese Eigenständigkeit prägte ein weiteres Mal die 2005er Single „Godsend/Menschenfresser“ und das im nachfolgenden Jahr veröffentlichte sechste Album „Blind, Torture, Kill“. Letzteres enthielt wirklich alles, was man von einem Suicide Commando Release erwarten würde – verzerrte Vocals, knirschende Beats, kratzige Melodien und das alles bis zum Abwinken. Doch das Album war anders, einfach härter, wie auf Speed, Kaffee, Adrenalin… in Wut getränkt.

Während einer 20jährigen Karriere hat Suicide Commando zahllose Künstler in ihrem Schaffen beeinflusst und eine riesige Fangemeinde um sich geschart. Nun, zum 20. Geburtstag, kommt eine Art Dankeschön an alle Fans: „X.20 (Best Of)“. Die Scheibe wird am 21.08.2007 veröffentlicht und schon jetzt sei gesagt, dass sie einiges zu bieten hat. So wurden 15 Tracks, die von Fans ausgewählt wurden, darauf verewigt. Und das nicht nur in Album-Versionen, sondern zum Teil auch als Remixe. Alle Clubs Hits sind dabei: „Bind, Torture, Kill”, „Cause Of Death: Suicide”, „Hellraiser”, „Comatose Delusion”, „See You In Hell“ und viele mehr. Ein Must-Have für alle Anhänger und zugleich eine Abhandlung über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Suicide Commando.

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Metropolis Records

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